Folge 129 Druck macht krank – was Cortisol in deinem Körper anrichtet

Shownotes

Schreibe mir gerne deine Fragen, Anregungen und Gedanken einfach unter Instagram oder Facebook. Ich werde sie dir gerne in einer der nächsten Folgen beantworten.

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00:00:04: Hallo und herzlich willkommen bei.

00:00:06: ist das alles?

00:00:07: change your life.

00:00:09: Ich bin Regula Sen und meine Geschichte der Interviews und praktischen Tipps unterstützen dich wieder mehr Pfiff und Schwung in dein Leben zu bringen.

00:00:19: Willst du endlich Veränderungen angehen für ein erstklassiges, lebendvoller Freude und Wohlbefinden?

00:00:26: Dann schnall dich an und lass uns starten!

00:00:31: Hallo und herzlich willkommen zur heutigen Folge.

00:00:35: Es ist der zehnte Zehnte, was für ein tolles Datum!

00:00:39: Der Herbst kehrt ein.

00:00:42: Die Welt draußen wird ein bisschen bunter die Blätter fangen an zu fallen.

00:00:47: Die Tage werden kürzer und viele Menschen, die aktuell in die Praxis kommen... Ja was erlebe ich da?

00:00:55: Darüber möchte ich heute sprechen.

00:00:57: es lässt sich in einem Wort zusammenfassen Druck.

00:01:01: Druck ist das Schlagwort der Menschen im Alltag, in ihrem Beruf und was mir besonders auffällt ganz viel Druck den sie sich selbst machen.

00:01:12: Der eigene Anspruch nichts falsch zu machen alles zu schaffen immer zu funktionieren.

00:01:19: Und dann kommen die Kopfschmerzen die Verdauungsprobleme die Schlafstörungen.

00:01:24: und Sie sagen nie als erstes ich stehe unter Druck.

00:01:30: Sie erzählen immer über ihre Probleme, über die Symptome, die der Körper macht.

00:01:36: Und heute möchte ich darüber sprechen was dieser Dauerdruck in deinem Körper auslöst welche Rolle das Stresshormon Cortisol dabei spielt und warum es sich lohnt stress ganz bewusst abzubauen statt ihn einfach auszuhalten.

00:01:56: Stress ist grundsätzlich nicht unser Feind Aber Dauerstress schon.

00:02:02: Das ist eine wichtige Klarstellung, denn Stress an sich ist nichts Schlechtes Es ist ein uraltes sinnvolles Überlebensprogramm.

00:02:13: Wenn dein Gehirn eine Herausforderung wahrnimmt schüttet der Körper zuerst Adrenalin aus Kurz danach mit einer Verzögerung etwa zehn Minuten die Nebenjährigen drin der Cortisol.

00:02:26: und dieses Cortisol Sorgt dafür, dass der Blutzucker steckt und deine Zellen sofort Energie zur Verfügung steht.

00:02:34: Puls- und Blutdruck gehen hoch die Muskel spannen sich an und gleichzeitig fährt der Körper alles herunter was in diesem Moment nicht überlebenswichtig ist Die Verdauung des Immunsystems und die Fortpflanzung.

00:02:49: Okay das heißt Das ist hervorragend wenn du kurz vor einem Zusammenstoß bremsen musst oder eine wichtige Präsentation hält.

00:03:00: Und danach normalisiert sich der Hormon spiegenvoll und selbst wieder, also wir brauchen Adrenalin und Cortisol damit wir schnell reaktionsfähig sind!

00:03:12: Das Problem geht aber dort wo dieser Alarmzustand nie mehr abgeschaltet wird – genau das passiert heute bei vielen Menschen.

00:03:22: unterscheidet nicht zwischen einer echten Gefahr und einer Deadline, einem Konflikt im Team oder dem inneren Satz.

00:03:29: Ich muss das alles perfekt machen!

00:03:31: Für dein Nervensystem ist alles ein Signal Achtung Alarm.

00:03:35: Und so bleibt die sogenannte Stressachse Die Verbindung zwischen Gehirn- und Nebenliere in Dauerbetrieb.

00:03:43: Und heute möchte ich dir einmal aufzeigen was Quartisol eben Alles dann In deinem Körper auslöst was deine Gesundheit angreift.

00:03:53: Es steuert nämlich zum Beispiel deinen Blutzucker, dein Blutdruck Teile deiner Immunreaktion und auch deinen Schlafwachrhythmus.

00:04:04: Im gesunden Tagesverlauf ist der Cortisonspiegel morgens am höchsten.

00:04:09: Das hilft dir wach zu werden um den Tag zu starten.

00:04:13: Gegen Abend aber sinkt er ab und das bereitet den Körper auf den Schlaf vor.

00:04:18: Bei chronischem Stress gerät genau dieser Rhythmus aus dem Takt.

00:04:23: Portisol bleibt dauerhaft erhöht, auch abends wenn es eigentlich singen sollte und das hat zur Folge für praktische jedes System in deinem Körper dass sich nicht mehr selber richtig reguliert.

00:04:37: Schauen wir uns die wichtigsten an, genau die beschwerden dich in der Praxis am häufigsten See.

00:04:45: Der erhöhte Cortisonenspiegel am Abend signalisiert dem Körper Wachsamkeit.

00:04:51: Das erschwert das Einschlafen und der Schlaf bleibt oft flacher und unruhiger, und es entsteht ein Teufelskreis.

00:04:59: Schlechter Schlaf lässt den Cortisonenspiegel am nächsten Tag wieder ansteigen – und der wiederum verschlechtert einen Schlaf der nächsten Nacht!

00:05:08: Wer unter Dauerdruck steht ist deshalb oft müde und gleichzeitig innerlich

00:05:14: aufgedreht.".

00:05:17: Was macht es mit unserer Verdauung?

00:05:19: Und der Stress schaltet der Körper die Verdauungen in den Sparmodus, denn sie braucht Energie.

00:05:24: Die er gerade für andere Dinge reserviert.

00:05:27: Das kann zufolge haben dass du einen unruhigen Bauch bekommst vielleicht sogar mit Schmerzen.

00:05:33: Es kann sein das sich das in Durchwahl äußert aber auch Verstopfung oder Blähungen und viele Menschen mit chronischem Stress entwickeln mit der Zeitbeschwerden die typisch für einen Reizdamm sind.

00:05:47: Das Stress auf den Magen schlägt ist also keine Redensart, sondern Physiologie.

00:05:54: Dann gibt es Menschen die spürenen Druck diesen Kortisol-Dauer-Stressausschüttung im Kopf oder in den Verspannungen der Körperteile.

00:06:05: Stress bedeutet eben auch Muskelanspannung Hochgezogene Schultern.

00:06:12: Ich habe einen Klienten, der nachts immer knirscht weil er so auf den Kiefer drückt.

00:06:18: Den Kiefe zusammenpresst.

00:06:19: Er muss eine Einlage in den Mund legen damit er sich dem Kiefern nicht kaputtdrückt.

00:06:26: Der Nacken ist ein Ort wo die Menschen oft diesen Druck spülen.

00:06:30: das gibt Verspannungen was wieder um Kopfschmerzen auslösen kann und wer das über Wochen- und Monate hält kennt auf genau diesen dumpfen drückenden Kopfschmerz, der eben vom Nacken aus aufsteigt.

00:06:46: Was auch angegriffen wird und zwar unmittelbar – das ist das Immunsystem!

00:06:53: Kurzfristig mobilisiert Stress die Abwehr, dass es dann eine gute Reaktion aber dauerhaft.

00:06:59: Das Immunsystem wird geschwächt und gleichzeitig steigt die allgemeine Entzündungsbereitschaft im Körper.

00:07:06: Und das ist der Grund für viele, viele Volkskrankheiten.

00:07:11: Der Grund dafür dass wir dann zum Beispiel Diabetes entwickeln, dass eben wir Arthrose bekommen entzündete Gelenke degenerative Prozesse.

00:07:23: Und wer vor einem Infekt in den Nächsten rutscht und sich für jede Erkältung nur langsam erholt, sollte auch einmal an die Belastung denken unter dir erstät.

00:07:35: Dann gibt es Menschen, die reagieren mit dem Herz-Kreislaufsystem.

00:07:39: Diese ständige Anspannung und der dauerhafte erhöhte Cortisolspiegen kann zu Blutdruckproblemen führen – auf lange Sicht das Risiko für Herzkreislauferkrankungen erhöhen!

00:07:52: Natürlich ist dann auch der Stoffwechsel und das Gewicht betroffen.

00:07:56: Cortisol hebt eben den Blutzucker an und begünstigt die Einlagerung von Fett im Bauchbereich.

00:08:03: Langfristig steht das im Zusammenhang mit einem höheren Risiko für Insulinresistenz- und Typ II Diabetes, also denke daran wenn du dein Gewicht mit Ernährung und Sport nicht in den Griff kriegst Dann könnte es sein, dass dein Stoffwechsel nicht mehr richtig reagiert weil deine Blutzuckerwerte in einem erhöhten Bereich sind durch die Cortisol-Ausschüttung.

00:08:33: Und dann gibt es eine Gruppe von Menschen die sehr affin mit Stimmung und Gedankenkreisen reagieren auf diesen Dauerstress.

00:08:43: Das macht eben nicht nur körperlich müde, es kann auch gereizt.

00:08:48: Es kann ängstlich dünn-häutig und schlecht konzentriert machen.

00:08:52: Genau das was viele als mein Nervenkostüm wird dunner beschrieben haben dass ist das was innerlich dadurch ausgelöst wird.

00:09:03: Ja Das Entscheidende, all diese Beschwerden haben oft eines gemeinsam.

00:09:08: Sie haben dieselbe Wurzel und deshalb lohnt es sich nicht nur das Symptomen zu behandeln sondern selbstverständlich diese Störfaktoren also diese Ursache die Quelle auszuschalten Der Druck, den wir uns selbst machen.

00:09:26: und hier kommt etwas das ich in der Praxis immer wieder sehe.

00:09:30: Ein großer Teil dieses Drucks ist eben Haus gemacht!

00:09:33: Der Chef erwartet vielleicht gar nicht dass du am Sonntagab noch E-Mails beantwortest.

00:09:38: die Familie weiß vielleicht gar nichts dass du dich immer bemüßt, alles perfekt zu machen.

00:09:45: Aber das gar nicht erwartet!

00:09:47: Aber in uns gibt es diese Stimme die jede Pause aus Fallhalt bewertet und jeden Fehler als Katastrophe Und wir haben in früheren Folgen darüber gesprochen Die innere Frau Rottenmeier der Anspruch immer zu funktionieren dieses Gefühl keine Zeit zu haben.

00:10:04: Das macht uns mit der Zeit richtig krank Und für den Körper macht es eben keinen Unterschied, ob der Druck von außen oder von innen kommt.

00:10:15: Das Cortisol fließt in beiden Fällen – das ist die schlechte Nachricht und die gute.

00:10:20: den inneren Anteil können wir selbst beeinflussen.

00:10:23: also wenn wir nicht wirklich in Gefahr sind, wenn wir uns nicht wirklich beeilen müssen dann sollten wir Stress bewusst abbauen Und das heißt, das Leben auf Sparflamme zu fahren.

00:10:38: Es heißt im Körper regelmäßig das Signal zu geben die Gefahr ist vorbei du darfst runterfahren und hier habe ich ein paar Ansätze für dich zusammengetragen.

00:10:49: Das erste ist natürlich die Atmung es für mich jetzt als Asmatikerin ein ganz wichtiges Werkzeug genommen, für mich ist es die Telefonverbindung sozusagen zu meinem inneren Zustand wo ich sehr schnell merke ob ich eben eine oberflächliche Atmung habe.

00:11:08: Ob ich nicht mehr richtig tief und langsam atme auch diese verlängerte Ausatmen die uns in diese Entstressung bringen kann weil das gibt einen aktivierten Parasympathikus, das ist der Gegenspieler des Stress-Nervensystems.

00:11:27: Also der Parasypathikuss ist der Gehgenspieler vom Sympathikum und das Gute daran ist du kannst es überall machen.

00:11:38: keiner merkt es ob du jetzt an einer Kaffeemaschine stehst im Stau oder im Büro gerade etwas am überlegen bist.

00:11:46: Du kannst einfach eine verlängende Ausatmung provozieren, zum Beispiel vier Sekunden ein und sechs bis acht Sekunden aus.

00:11:56: Vielleicht durch die Nase ein, durch den Mund aus... Wie es dir gefällt?

00:12:01: Das ist schlussendlich nicht zu entscheiden!

00:12:05: Ein zweiter Punkt mit dem du direkt Stress im Körper abbauen kannst ist Bewegung.

00:12:12: Das muss überhaupt nicht Leistungssport sein, weil das wiederum kann das Immunsystem schwächen.

00:12:18: Es kann ein zügiger Spaziergang in der Mittagspause sein es kann die Morgenfahrt auf dem Rad sein es können Inleinen sein was dir Freude macht am Wochenende einfach laufen gehen was immer dir gut tut.

00:12:33: ich merke bei mir dass die Kombination mit der Natur noch einen erhöhten Effekt hat als wenn ich in ein Fitnesscenter gehe.

00:12:43: Der dritte Punkt ist einer, den wir ganz oft vergessen.

00:12:47: Aber der sehr effektiv ist und das sind kleine echte Pausen einplanen Und eben nicht das Handy in der Pause sondern wirklich abschalten regelmäßig Nicht erst, wenn es nicht mehr geht.

00:13:00: Das ist etwas was ich gerade am Freitag wieder mit deinem Klienten gesprochen habe.

00:13:06: Ich hab zu ihm gesagt weißt du?

00:13:07: Wenn Du das spürst dass der Druck steigt dann musst Du sofort reagieren.

00:13:11: Dann leg mal alles weg Schau in die Ferne Atme mal durch Gönn Dir einfach eine kleine Pause Lass deinen Kopf mal ruhen Und versuche und das ist der vierte Punkt deinen Schlaf zu schützen.

00:13:29: Es ist ein fester Rhythmus abends weniger Bildschirm und Reize in dein Abendritual einzubeziehen, weil das signalisierte im Karpel jetzt wird es ruhig.

00:13:40: bitte fahre runter.

00:13:42: wir gehen langsam in den Schlafmodus.

00:13:46: der innere Druck hinterfragen das könntest du bitte auch mal machen weil wenn wir da nicht dran gehen Da nutzen uns auch all die Übungen nichts, weil wer verlangt das eigentlich von mir?

00:14:01: Wirklich jemand anderes oder nur meine innere Stimme.

00:14:04: Also wirklich mal gucken wo kann ich ganz bewusst Stress reduzieren?

00:14:10: Wo mache ich mir Stress?

00:14:11: einfach selber?

00:14:12: Weil ich zu hohe Ansprüche habe!

00:14:15: Wo kann ich eine Pause einbauen?

00:14:17: Welches Wochenende kann ich mal freischaufeln oder zu Routine machen dass er gar nicht im Kalender steht?

00:14:25: Und etwas, was viele Menschen immer wieder üben müssen ist Grenzen setzen.

00:14:30: Nein sagen isst Stressprävention.

00:14:33: Jedes Jahr zu etwas das du nicht willst bezahlt dein Körper.

00:14:38: bedenke das und das kommt mit der Zeit sehr teuer.

00:14:42: Und jetzt kommt das allerwichtigste und damit habe ich die durchschlagendsten Erfahrungen gemacht in sehr sehr kurzer Zeit weil wir schaffen das nicht immer alles bewusst im Alltag umzusetzen, aber was wir immer schaffen ist unseren Körper auf Zellebene.

00:15:02: Auf biochemischer Ebene zu unterstützen dass er sich selber wieder richtig regulieren kann und das ist der Bausteinausmutter Natur.

00:15:14: du erinnerst dich vielleicht aus Folge hundertfünfundzwanzig unter Dauerbelastung verliert die Zelle gewissen maßenden Kontakt zu ihrer ursprünglichen Information, zu dem Wissen wie ihr gesunder Zustand aussieht was sie dafür tun muss und intelligente Moleküle haben eben genau diese Aufgabe.

00:15:35: Sie verbinden die Zelle wieder mit dieser Ursprungsinformationen und führen sie so Schritt für Schritt zurück in ihre Selbstwirksamkeit.

00:15:46: Und dann fällt hier atmen bewegen pausen und grenzen machen viel leichter, weil auf der Ebene der Zelle beginnt die Regulation schon von selbst und das bringt dich in eine Wirksamkeit.

00:16:05: Das ist ein unabhängiger Forschungsbeweis und ein wichtiger Hinweis.

00:16:10: zum Schluss wenn Beschwerden wie Kopfschmerzen, Verdauungplübeme oder Schlafstörungen anhalten dann musst du das wirklich erklären.

00:16:19: Dann lass uns mal austauschen, Stress ist eine häufige Ursache aber nicht die einzige, da kann man auch mal gucken was wir sonst noch übersehen haben.

00:16:30: und Stressappau ist natürlich keine Alternative auch zu einer medizinischen Abklärung wenn das nötig sein sollte.

00:16:40: auf jeden Fall kannst du selber schon ganz viel tun Damit du wieder in eine stabile gute Gesundheit zurückfindest, damit diese Symptome nachlassen.

00:16:53: Es ist nur ein Ausdruck deines Körpers der dir eben sagen möchte hey ich steh unter Druck und ich brauche Unterstützung Ich brauche Hilfe.

00:17:04: es ist ein Signal Eine Botschaft die Du wirklich lesen kannst und zwar schon wenn es nur flüstert.

00:17:13: und bitte nicht wahr, dass Bisse schreit weil das braucht dann immer viel mehr als wenn wir achtsam mit unseren Ressourcen umgehen.

00:17:23: Die Frage für diese Woche an dich vielleicht magst du jedes mal überlegen welches Körperlesitz-Signal begleitet Dich gerade schon länger wenn Du ganz ehrlich bist?

00:17:33: Und wieviel Druck steckt vielleicht dahinter den Du Dir selbst machst?

00:17:38: Ich freue mich natürlich, wenn du mir davon erzählst und wenn dir diese Folge etwas gebracht hat.

00:17:45: Wenn da etwas aufgeploppt ist wo du zustimmst, wo du sogar froh drum bist dass du das jetzt nochmal in der Klarheit gehörst hast dann kann man in die Selbstwirksamkeit kommen.

00:18:00: Ja ich würde sagen bis nächste Woche.

00:18:02: gönn deinem Nervensystem bewusst ein paar Monate in denen du nichts verlangst und dich einfach gut unterstützt.

00:18:14: In diesem Sinne einen wunderschönen Herbsttag für Dich!

00:18:34: Freue dich schon jetzt auf unsere nächste Begegnung in einer Woche.

00:18:38: Schick mir gern über Instagram, Facebook oder LinkedIn deine Fragen und Anregungen!

00:18:44: Dein Input ist unbezahlbar und macht diesen Podcast zu etwas ganz Besonderes.

00:18:49: Bis bald und vergiss nicht – jeder Tag ist eine Chance dein Leben zu verbessern.

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