Folge 127: Wie ehrlich bist Du zu Dir selbst?

Shownotes

Schreibe mir gerne deine Fragen, Anregungen und Gedanken einfach unter Instagram oder Facebook. Ich werde sie dir gerne in einer der nächsten Folgen beantworten.

Website Facebook Instagramm

Transkript anzeigen

00:00:04: Hallo und herzlich willkommen bei.

00:00:06: ist das alles change your life.

00:00:09: Ich bin Regula Sen und meine Geschichte der Interviews und praktischen Tipps unterstützen dich wieder mehr Pfiff und Schwung in dein Leben zu bringen.

00:00:19: Willst du endlich Veränderungen angehen für ein erstklassiges, lebendvoller Freude und Wohlbefinden?

00:00:26: Dann schnall dich an und lass uns starten!

00:00:33: Hey, schön dass du wieder da bist.

00:00:35: zu einer weiteren Folge von Ist das alles Change Your Life.

00:00:40: und heute wird es ein bisschen provokativ.

00:00:44: Und zwar bei mir selber genauso wie bei dir!

00:00:47: Ich erlebe es immer wieder in der Praxis im Umfeld und ehrlich gesagt auch bei mir selbst.

00:00:53: Jemand erzählt ausführlich, was alles nicht funktioniert.

00:00:57: Was ihn stresst wo er unglücklich ist.

00:01:00: Wo seine Gesundheit nicht mehr richtig spurt und dann oft im gleichen Atemzug kommt der Satz aber weißt du eigentlich geht es mir ja gut?

00:01:12: Und das ausgerechnet dann wenn es konkret darum ginge etwas zu verändern.

00:01:18: und genau diesem Widerspruch holen wir heute auf den Grund gehen, weil das hat mich wirklich beschäftigt.

00:01:25: Und die Frage lautet deswegen in der heutigen Folge Wie ehrlich bist du eigentlich mit dir selbst?

00:01:33: Achte selbst mal auf diesen Moment wenn Du in dem nächsten Mal hörst bei anderen oder auch bei Dir.

00:01:40: Es ist eigentlich fast immer derselbe Ablauf Erst eine ganze Liste an Dingen die nicht stimmen Dann wie ein Reflex dieser kleine Nachsatz, aber im Großen und Ganzen geht es mir gut.

00:01:54: Und meistens fällt dieser Satz genau in dem Moment, indem man anfangen müsste konkret zu werden.

00:02:01: wenn also die Frage im Raum steht und was würdest du jetzt wirklich ändern?

00:02:07: Ja, das ist kein Zufall und keine böse Absicht habe ich gesehen.

00:02:11: Nachdem ich mich auch ein bisschen mit der Psychologie dahinter beschäftigt habe.

00:02:17: Und da gibt es ein erklärbares Muster.

00:02:20: Das nennt man kognitive Dissonanz Also diesen unangenehmen inneren Spannungszustand der entsteht wenn zwei Dinge Uns nicht zusammenpassen, also in uns nicht zusammen passen.

00:02:35: Zum Beispiel ich bin unzufrieden mit einer Situation und ich unternehme nichts um das zu ändern.

00:02:43: Diese Spannung ist so unangenehm dass unser Kopf wie behaft nach einem Ausgleich sucht.

00:02:49: Und der schnellste bequemste Ausgreich ist eben nicht die Veränderungen sondern die Behauptum es sei ja eigentlich alles gut so wie es ist.

00:03:00: Das ist sehr nachvollziehbar finde ich, oder?

00:03:04: Weil ein paar Alltagsbeispiele die dir vielleicht auch bekannt vorkommen unterlegen dies.

00:03:09: Jemand erzählt von einer Beziehung in der er seit Jahren dieselben Streitpunkte auftauchen.

00:03:15: Von Einsamkeit trotz Partnerschaft von weniger echter Nähe!

00:03:19: Ich habe das so oft erlebt und dann hab' ich auf dem Schluss gesagt sag mal wieso seid ihr denn eigentlich noch zusammen?

00:03:27: Ja...und dann äh hat die Person mich ganz entgeistert angeguckt und gesagt, ja so grundsätzlich passt da schon zwischen uns.

00:03:37: Oder auch im Job eine lange Liste an überstunden Frust mit dem Vorgesetzem Gefühl nicht wertgeschätzt zu werden.

00:03:44: Und dann wenn man fragt, wieso kündigst du nicht einfach?

00:03:48: Das wäre ja die logische Konsequenz kommt.

00:03:51: Ja weißt Du, im Großen und Ganzen mag ich meine Stelle ja oder auch in der Praxis Dauerhafte Müdigkeit, Verspannung und schlechter Schlaf oder tatsächlich schon Diagnosen wie zum Beispiel Darm-Divertikel oder Herzschrittprobleme.

00:04:11: Oder wie gesagt Schlaf- und Darmprobleme.

00:04:15: Und dann sagen die Leute zum Schluss wenn ich sage naja da müssten wir ja jetzt mal dran gehen und das und dass wäre der Plan Und natürlich braucht das auch ein gewisser Einsatz der Menschen.

00:04:28: Klar, ich meine sonst müssten wir ja nicht in eine Therapie gehen.

00:04:32: Sonst müssen wir uns hier nicht darüber unterhalten was man denn jetzt tun könnte.

00:04:37: und dann sind sie ganz schnell raus und sagen dann eigentlich bin ich ja noch fit also eigentlich geht es mir ja noch gut.

00:04:45: Und kürzlich hat dein Klient zu mir gesagt, ja weißt du eigentlich mag ich diese Reise jetzt gar nicht machen.

00:04:52: Weil ich habe noch ein paar andere Baustellen die ich mir jetzt zuerst angucken muss und ich stehe dann da und kann nur den Kopf schütteln und sagen wenn nicht die Gesundheit der erste Baustelle ist.

00:05:05: welche ist es denn?

00:05:07: In allen drei Fällen ist die Liste der Probleme lang und konkret ist kurz pauschal und beendet das Gespräch, bevor erst zur eigentlichen Frage kommt.

00:05:21: Was müsstest du denn ändern?

00:05:25: Und ich habe mich gefragt warum belügen wir uns denn so überzeugend?

00:05:32: Ich nehme mich da nicht raus, ich erinnere mich an die Jahre in meiner unglücklichen Ehe wo ich gemerkt habe wir entfernen uns immer mehr voneinander und irgendwie gibt es auch keinen Weg mehr zurück.

00:05:45: aber ich hab's einfach ausgehalten.

00:05:47: Und auf der Suche nach dieser Antwort zu dieser Frage habe ich etwas Spannendes gefunden in der Forschung weil Selbstbetrug ist kein Ausnahmefall und bei ein paar besonders verdrängenden Menschen, sondern es ist einfach etwas.

00:06:07: was passiert bei uns allen in praktisch jeder oder noch so kleinen Alltagssituationen wo wir eben Misserfolge auf äußere Umstände statt auf das eigene Verhalten schieben.

00:06:20: Wir reden uns an der richtige Zeit Das kennst du sicher auch, ist doch so eine Ausrede.

00:06:26: Für eine Veränderung ist jetzt einfach noch nicht gekommen.

00:06:29: wie gesagt jetzt muss man erst andere Baustellen bearbeiten bevor man die eigene Gesundheit ins Zentrum schätzt und schaffen uns damit eben ein bequemes Sicherheitsnetz für den eigenen Stillstand.

00:06:44: Wir verwerfen denn neujahrsvorsatz nach zwei Wochen und erklären uns selbst warum das gerade jetzt sowieso keinen Sinn gemacht hätte.

00:06:53: Der Grund, warum wir das tun ist eigentlich ganz simpel.

00:06:57: Rationalisieren fühlt sich kurzfristig besser an als verändern.

00:07:03: Sich einzugestehen – ich bin unzufrieden und ich tue nichts dagegen!

00:07:08: Das ist unangenehm, das ist ein Spiegel.

00:07:12: Sich zu sagen «Eigentlich ist alles gut so», löst die Spannung sofort auf, ganz ohne dass sich an der Situation selbst etwas ändern müsste.

00:07:22: Das Problem ist nur, es ändert sich eben auch wirklich nichts.

00:07:26: Dieser Selbstbetrug bringt kurzfristige Erleichterung aber genau das verhindert langfristig die Veränderungen.

00:07:34: und ganz ehrlich ich wurde damals immer unzufriedener und es hat sich so vieles aufgestaut weil ich mir einfach schön geredet habe dass es ja schon irgendwie geht.

00:07:46: Und es gibt noch einen zweiten Grund warum wir genau diesen Satz wählen Statt einfach zu schweigen oder das Thema zu wechseln, er klingt nach Zufriedenheit, nach Gelassenheit.

00:07:59: Nach jemandem der sein Leben im Griff hat.

00:08:02: Eigentlich geht's mir gut – ist gesellschaftlich die erwünschte Antwort.

00:08:07: Wer stattdessen sagt ich bin seit Monaten unglücklich und weiß nicht was sich dagegen tun soll macht sich verletzlich vor anderen Aber genau so vor sich selbst.

00:08:18: Und der Nachsatz ist also nicht nur ein Trick, um die eigene Dissonanz aufzulösen – er isst auch eine kleine Schutzbehauptung nach außen, die verhindert dass jemand nachfragt und man selbst dann noch tiefer hinschauen mußte.

00:08:33: Kennst du das?

00:08:35: Das es doch auch bei der Frage von Menschen, die du gerade triffst und sie sagen na wie geht's

00:08:40: dir?!

00:08:41: Würdest du da wirklich sagen, hey ich bin seit Monaten unglücklich und ich weiß nicht was sich dagegen tun soll?

00:08:48: Dann sagst du doch quälend lächelnd.

00:08:51: Ja es geht mir gut!

00:08:54: Und hier wird aus meiner Sicht besonders relevant Kinder bekommen diesen Satz und dieses Muster nicht nur am Rande mit, sie lernen ihn regelrecht auswendig.

00:09:06: Kinder lernen bekanntlich vor allem durch Beobachtung – und weniger durch das was ihnen erklärt wird!

00:09:14: Wenn ein Kind seine Mutter regelmäßig über die Belastung im Job klagen hört, zu viel Druck und zu wenig Anerkennung – keine Zeit für sich.

00:09:22: Und direkt danach den Satz aber grundsätzlich ist mein Job okay!

00:09:26: Lernt es dabei das ganz Konkretes?

00:09:29: Man darf unzufrieden sein, man muss aber unbedingt so tun als wäre es das nicht wirklich.

00:09:35: Es wäre alles gut….

00:09:38: Noch ein Beispiel aus dem Alltag.

00:09:40: Ein Vater kommt erschöpft von der Arbeit, säuft es beim Abendessen, sagt das war wieder ein Wahnsinns-Tag und wenn das Kind fragt Gehts dir nicht gut Papa?

00:09:49: Kommt reflexhaft Ach mir geht's schon gut keine Sorge!

00:09:53: Das Kind hat die Erschöpfung im Gesicht des Vaters gesehen und lernt gleichzeitig dass man diese Wahrnehmungen nicht laut aussprechen oder bestätigt bekommen soll und auch nicht dass es stimmt was man sieht.

00:10:07: Ein anderes Beispiel, eine Mutter klagt am Telefon einer Freundin ausführlich über die Ehe.

00:10:13: Sorry dass es mir auch passiert!

00:10:16: Legt dann auf und sagt dem Kind gegenüber beiläufig uns geht's gut macht ihr keine Gedanken.

00:10:22: Das Kind speichert nicht die Worte sondern das Muster.

00:10:26: Innen darfes Rumoren außen muss alles Gut gesagt werden.

00:10:31: Ist das nicht ein bisschen leider das Erbärmliche an unsere Gesellschaft?

00:10:37: Und das meine ich mit Blaupause für Selbstehrlichkeit oder eben Selbstbetrug.

00:10:44: Kinder, die immer wieder erleben wie Erwachsene ihre eigene Unzufriedenheit herunterspielen statt sie ernst zu nehmen lernen genau dieses Muster für sich selbst Gefühle benennen ist in Ordnung so lange man sie am Ende gleich wieder relativiert und das kann sich bis ins eigene erwachsenen Leben fortsetzen, also genau der Reflex um den es in dieser Folge geht.

00:11:09: Und wenn ich diese Folge schreibe und darüber nachdenke merke ich dass ich eine gute Freundin hatte damals in der Zeit als ich mich getrennt hatte und sie hat zu mir gesagt Bitte sei traurig, wenn es dir danach zu mute ist und versuche es nicht vor deinen Kindern zu verstecken.

00:11:29: Weil damit können sie am besten umgehen, wenn du benennst wie es jetzt gerade ist!

00:11:35: Und das habe ich sehr herzhaft verfolgt weil ich hab gespürt da stimmt sie hat recht und so habe ich oft gesagt Wenn wir da lagen zusammen auf dem Bett.

00:11:47: heute bin ich richtig traurich.

00:11:49: Eigentlich ist es so schade, dass wir nicht mehr eine Familie sein können.

00:11:55: Und dann habe ich einfach geschwiegen weil das eben der Wahrheit entsprach.

00:12:00: Ich hätte mir das ja so sehr gewünscht natürlich auch für die Kinder und sie sagen dann da und haben einfach nur gesagt Wir sind auch so traurig Mama!

00:12:10: Und dann waren wir einfach ein Moment in diesem Zustand und später haben wir uns wieder aufgerafft und haben weitergemacht.

00:12:21: Es lohnt sich eben auch noch ein Blick auf ein Modell aus der Veränderungsforschung, der sogenannten transtheoretischen Modells zu werfen.

00:12:31: Weil es beschreibt dass jede echte Verhaltensänderung mehrere Stufen durchläuft.

00:12:37: ja das kennen wir doch alle.

00:12:39: also in der ersten Stufe geht es eigentlich um die Absichtslosigkeit.

00:12:46: In diesem Stadium ist der Person ihr eigenes problematisches Muster noch gar nicht richtig bewusst oder sie hat ganz entscheidend noch keine echten Änderungswunsch entwickelt, selbst wenn Sie das Problem eigentlich schon benennen könnte.

00:13:01: Und genau hier kommt dann der Satz aber eigentlich geht es mir ja gut er ist oft kein Zeichen von Echter Zufriedenheit sondern einfach der Türsteher vor der nächsten Stufe dem Stadium, in dem man beginnt eine Veränderung wirklich in Erwägung zu ziehen.

00:13:18: und solange dieser Satz fällt bleibt die Tür zu.

00:13:22: Man bleibt im Zustand problembeschreiben aber nicht als eigenes Problem anerkennen.

00:13:29: und ohne diese Anerkennung beginnt keine einzige Veränderungen so gut die Absicht auch gemeint sein mag.

00:13:39: Ja!

00:13:40: Die gute Nachricht Dieses Muster lässt sich natürlich erkennen und auch durchbrechen.

00:13:47: Ich habe ein paar Ansätze für dich zusammengetragen, vielleicht magst du mal darüber nachdenken?

00:13:53: Erstens den Nachsatz mal bewusst wahrnehmen.

00:13:58: Wenn du das nächste Mal bei dir selber den Satz aber eigentlich geht es mir gut hörst direkt nachdem Du eine ganze Liste an uns Unzufriedenheiten aufgezählt hast halte kurz inne Das ist kein neutraler Fakt, das war ein Reflex.

00:14:15: Dann könntest du zum Beispiel mal versuchen die Spannung auszuhalten statt sie sofort aufzulösen weil das ist das was Psychologen genau jetzt empfehlen nicht jede innere Diss sondern sofort weg erklären Sondern Sie für einen Moment aushalten Genau in diesem unbequemen Zwischenraum.

00:14:36: Ich bin unzufrieden Und ich weiß noch nicht, was ich ändern soll.

00:14:43: Da könnte der eigentliche Ausgangspunkt für echte Veränderungen beginnen!

00:14:49: Also wenn ich das so vorsage, dann merke ich dass mir das innerlich eigentlich Raum gibt... ...dass sich da etwas entspannt.

00:14:58: Dass ich mir selber sagen kann es ist zu und ich habe aber jetzt noch keine Lösung.

00:15:06: Das dritte ist Frage dich doch mal ehrlich, was bringt es dir denn an dem Alten festzuhalten?

00:15:16: Nicht um Dich zu verurteilen sondern um zu verstehen.

00:15:21: Zum Verstehen warum Du das jetzt aufschiebst.

00:15:24: Warum du das Bagatellisierst?

00:15:27: weil es hat ja alles einen Zweck.

00:15:30: Es schützt uns kurzfristig vor Angst vielleicht vor Schaben oder für Überforderung Und wer diesen Zweck erkennt, kann bewusster entscheiden ob er ihm weiterhin dienen will.

00:15:41: Das ist ein ganz wichtiger Faktor.

00:15:43: zum Beispiel ich erinnere mich an eine Freundin.

00:15:47: die war auch nicht glücklich in ihrer Beziehung und ich habe dann den Schritt gemacht und bin tatsächlich ausgezogen und sie hat zu mir gesagt also Ich hätte überhaupt nicht den Mut dazu Auch wenn ich weiß dass es vielleicht besser wäre aber diesen Druck, dann dieses soziale Ärmer sein.

00:16:09: Also sie fand das wirklich... Sie hatte das Gefühl man ist alleine dann.

00:16:13: Dann hatte sie auch ein Argument dass die sagte meine Güte ich bin wie machen wir es dann finanziell?

00:16:20: also nein das kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.

00:16:23: so das sind Punkte Wo wir vielleicht, wenn wir ganz bewusst hingucken sagen können okay aus diesen Gründen würde ich es jetzt nicht machen und vielleicht kann man dann mit der Zeit doch abwägen was hat denn größere Nutzen für mich.

00:16:44: Und vielleicht ist das auch ganz wichtig nur noch als Abschluss den Unterschied zwischen echter Zufriedenheit und Vermeidung zu prüfen Weil echte Zufriedenheit fühlt sich ruhig an.

00:16:58: Vermeidung fühlt nach diesem kleinen, hastigen Nachsatz an.

00:17:02: Fast so als müsste man sich selbst schnell noch überzeugen bevor der Gedanke zu Ende gedacht wird.

00:17:10: Und was ganz wichtig aus meiner Sicht ist für die Kinder haben Probleme dürfen auch mal ungelöst bleiben weil das heißt nicht dass Kinder dich nicht ernst nehmen.

00:17:25: Kinder lernen bekanntlich eben durch die Beobachtung.

00:17:29: Und wenn wir ihnen vorleben, dass wir nicht immer eine Lösung haben dann wissen sie das das normal ist, dass man das auch mal aushalten kann und es schon gut kommt dass man daran glaubt, dass das Leben einem die Lösung zeigen wird.

00:17:47: Ja!

00:17:48: Ich hoffe... dass diese kleine Auseinandersetzung mit dem Nicht-Ehrlichsein mit sich selber dir was gebracht hat.

00:17:58: Ich sage bewusst nicht, das es falsch ist wenn wir diesen Satz ab und zu brauchen aber ich bin überzeugt es lohnt sich ehrlich hinzuschauen.

00:18:08: Wann stimmt er?

00:18:09: Und wann ist da nur die schnellste Art eine unbequeme Wahrheit die oft schon lange lange mit sich getragen wird nicht zu Ende zudenken.

00:18:20: Und deshalb meine Frage für diese Woche.

00:18:23: Wo hast du zuletzt eine ganze Liste an Dingen aufgezählt, die dich stören und dann schnell nachgeschoben das eigentlich alles gut sei?

00:18:32: Was würde passieren wenn Du diesen Satz diesmal einfach mal nicht sagst?

00:18:38: Ich freue mich, wenn Du mir davon erzählst!

00:18:41: Wenn Dir diese Folge etwas gebracht hat abonnierenden Podcast.

00:18:46: Teile ihn mit jemandem, der sich selbst gerade ziemlich überzeugt was vormacht.

00:18:52: Und ich sage tschüss bis zur nächsten Woche und sei ehrlich mit dir selbst!

00:19:15: Freue dich schon jetzt auf unsere nächste Begegnung in einer Woche.

00:19:19: Schick mir gerne über Instagram, Facebook oder LinkedIn deine Fragen und Anregungen!

00:19:25: Dein Input ist unbezahlbar und macht diesen Podcast zu etwas ganz Besonderes.

00:19:30: Bis bald und vergiss nicht – jeder Tag ist eine Chance dein Leben zu verbessern.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.